Nun sind die Module in den Koffer eingebaut. Es fehlt noch das Schieberegister, da muss ich noch den IC bestellen.

Im Vordergrund ist ein 4017/4051 Melody Generator zu sehen.

 

Lunette

Lunetta Synthesizer sind sehr einfach aufgebaute Module, meistens mit CMOS Chips. Bei meiner Version sind die Kontakte aus Schrauben und die Verbindungen werden mit Korodilkabeln gemacht.

Für VCO und LFO werden 40106 verwendet. Die Baupläne sind von Castle Rocktronics http://castlerocktronics.com/modular.html

Ein weiteres fertiggestelltes Modul (auf der gleichen Frontplatte wie die LFOs ist ein Dual-R2R-D/A-Wandler.

 

Vierfach LFO und dual R2R

LFO und R2R

Weiterlesen: Lunetta Synthesizer

Nächster Bauabschnitt:
Turuino - Turing Maschine
Dividuino - Clock Divider
Sequino - 8step Sequenzer
alles mit Arduino-Gehirn

In den rechteckigen Ausschnitt im Sequenzer kommen noch Schiebeschalter für die Eigenschaften der einzelnen Steps.
Ansonsten ist die Hardware so weit fertig, die Software unterstützt aber noch nicht alle Funktionen.

 

Die Arduino PWM-Analogausgabe arbeitet mit einer relativ niedrigen Frequenz (490 Hz), die zu hörbaren Effekten führt, wenn man sie als Modulationsquelle verwendet.

Dieser Befehl setzt die Frequenz des Timers 3 auf 31300 Hz. Dieser Timer ist für den Pin 2 zuständig.

TCCR3B = TCCR3B & 0b11111000 | 0x01;

Man muss aufpassen, dass man nicht den Timer setzt, der für die millis()-Funktion zuständig ist. Sonst muss man dort auch Umrechnungen machen.

Die Frequenz ist nun nicht mehr hörbar. Ich habe trotzdem einen einfachen R-C-Tiefpassfilter eingebaut.

Weitere Literatur: http://playground.arduino.cc/Main/TimerPWMCheatsheet

 

Nachdem ich lange ein provisorisches Netzteil mit 7812 und 7912 Spannungsreglern hatte wollte ich das nun auf etwas robustere Beine stellen, außerdem brauchte ich für die Arduinos eine 5V-Versorgung.

Ich habe mir deshalb drei günstige Schaltnetzteile gekauft (je 10€-15€) und diese eingebaut.

Stromversorgung1

Da jedes Netzteil separat angefahren werden muss sieht die Verdrahtung etwas wild aus, ist aber gut isoliert. Beim Umzug in das endgültige Gehäuse wird dann natürlich alles ordentlich festgeschraubt.

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